Jugend erlebt Demokratie hautnah

„Landtag Live 2026“ begeistert junge Erwachsene für bayerische Landespolitik

13.03.2026 | Sechs Tage lang bekamen Teilnehmende der Kolpingjugend Bayern und der Katholischen Landjugend- bewegung (KLJB) Bayern exklusive Einblicke in den Alltag der politischen Arbeit in München.

Was bedeutet es, ein Gesetz auf den Weg zu bringen? Wie seiht der Alltag von Landtagsabgeordneten wirklich aus?

Diese und viele weitere Fragen beantwortete "Landtag Live 2026".


Vom 8. bis 13. März 2026 tauchten 18 junge Erwachsene aus ganz Bayern tief in die parlamentarische Demokratie ein.

 

Die Kolping Landesvorsitzende Ruth Förtsch meint: „Der direkte Austausch zwischen Jugendverbänden und Politik ist enorm wertvoll. Landtag Live zeigt, wie politische Partizipation auf Augenhöhe gelingen kann.“


Drei Tage an der Seite der Abgeordneten


Das Herzstück des Programms war die unmittelbare Begleitung von Landtagsabgeordneten: Die Teilnehmenden saßen in Ausschusssitzungen, arbeiteten in Abgeordnetenbüros mit, erlebten Fraktionssitzungen und verfolgten die Plenardebatte direkt von der Tribüne des Maximilianeums.

Ergänzt wurde das Programm durch hochkarätige Begegnungen: Ein Gespräch in der Bayerischen Staatskanzlei vermittelte den Prozess der Gesetzgebung zwischen Landtag und Staatsregierung. Digitalminister Fabian Mehring und Staatssekretär Tobias Gotthardt zeigten ihre Arbeit als Mitglieder der Staatsregierung. Aufgrund der kürzlich abgehaltenen Kommunalwahlen besuchten die jungen Erwachsenen auch das Münchner Rathaus, wo sie mit Stadtrat Andreas Voßeler über die Münchner Kommunalpolitik diskutierten.

 

 
Positive Bilanz: Demokratie braucht junge Stimmen


Die Verantwortlichen der KLJB Bayern und Kolpingjugend Bayern ziehen eine durchweg positive Bilanz. Der KLJB-Landesvorsitzende Franz Wacker meint: „Landtag Live 2026 hat nicht nur das politische Interesse der Teilnehmenden gestärkt, sondern auch den Abgeordneten wertvolle Impulse aus der Jugendarbeit vermittelt. Der persönliche Austausch hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig junge Perspektiven für die Weiterentwicklung der Politik sind.“